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Blog des Heinrich-Braun-Klinikums

Von der Approbation bis zur Promotion

20.03.2026

Dr. med. Modar Saleh hat in den vergangenen sieben Jahren am HBK einen vorbildlichen Werdegang durchlaufen: Er begann als Hospitant, absolvierte 2020 die Approbation, legte 2025 die Facharztprüfung für Innere Medizin ab und promovierte 2026.

Porträtfoto Dr. med. Modar Saleh

Für die Innere Medizin entschied sich der Mediziner vor allem wegen des breiten Spektrums an Krankheitsbildern und der Möglichkeit, unterschiedlichste Patientengruppen zu betreuen. Besonders geprägt hat ihn dabei die Onkologie mit ihrer ganzheitlichen Begleitung der Patienten – von der Diagnosestellung bis zur komplexen Therapie.

Seit seinem Eintritt 2019 war er ein geschätzter Kollege der Klinik für Innere Medizin III (Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin) auf Station 07-1. Bedeutend für seine Entwicklung war die Unterstützung durch seinen Chefarzt, Dr. med. Lars-Olof Mügge (Klinik für Innere Medizin III), den Oberärztinnen der Klinik für Innere Medizin III Dr. med. Katja Hampel, Dr. med. Sara Hilber und der Oberärztin Nicole Fornacon (Zentrale Notaufnahme), sowie das gesamte Team der Onkologie. „Für mich war das Team wie eine Familie. Ich bin hier medizinisch und persönlich groß geworden“, betont Dr. med. Saleh.

Ein weiterer Meilenstein folgte 2024 mit der Veröffentlichung seiner ersten wissenschaftlichen Publikation. Gemeinsam mit seinem Chefarzt Dr. med. Mügge, Oberärztin Dr. med. Hampel und weiteren Chefärzten des HBK‘s veröffentlichte Dr. med. Saleh einen Case-Report in der Fachzeitschrift „Innere Medizin“. (PMID: 38459200 | DOI: 10.1007/s00108-024-01686-3).
 

Von Januar 2023 bis Januar 2026 arbeitete er an seiner Doktorarbeit und setzte gleichzeitig seine klinische Tätigkeit am HBK fort. Über die Vermittlung seines Chefarztes lernte er eine Professorin der Universitätsmedizin Jena kennen, bei der er im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mitwirkte und schließlich promovierte. Chefarzt Dr. med. Mügge betont: „Dieser vorbildliche Werdegang zeigt beispielhaft, wie internationale Ärzte am HBK ihren beruflichen Weg erfolgreich gestalten können – vom Einstieg in den Klinikalltag bis hin zur Facharztqualifikation und Promotion.“

 
Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Leipzig und des Universitätsklinikums Jena bietet das HBK ideale Möglichkeiten für die Ausbildung von Medizinstudenten im Praktischen Jahr und fördert aktiv den Wissenstransfer zwischen Forschung, Lehre und klinischer Praxis.
 

Zum Ende dieses Monats wird Dr. med. Modar Saleh das HBK verlassen. Wir danken ihm herzlich für sein Engagement, seine Expertise sowie die vielen Jahre, in denen er unser Team bereichert hat, und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute. Zum Abschied bedankt er sich herzlich bei allen Kollegen der Bereiche, in denen er während seiner Zeit am HBK tätig war, darunter die Zentrale Notaufnahme, die Intensivstation sowie die Kliniken für Innere Medizin (Kardiologie, Pneumologie, Nephrologie und Gastroenterologie), für die wertvolle Zusammenarbeit.


Ansprechpartner

HBK-Unternehmenskommunikation