Bei der 9. Auflage des Zwikkifaxx durften Geschwisterschule und Teddy-Erstuntersuchung des HBK nicht fehlen

03.09.2018

Am Samstag, dem 01.09.2018, haben trotz kühleren Witterungsbedingungen tausende Kinder den Weg zum Zwikkifaxx an den Zwickauer Schwanenteich gefunden. Beim größten Kinder- und Familienfest Sachsens beteiligte sich das Heinrich-Braun-Klinikum mit seiner bekannten Geschwisterschule und der beliebten Teddy-Erstuntersuchung. Auch dieses Jahr waren die grünen Pavillons des HBK ein wahrer Magnet für die kleinen Besucher.

Reger Andrang am Stand des Heinrich-Braun-Klinikums zur Teddy-Erstuntersuchung
Die Erstuntersuchung der Teddys machte allen Kindern sehr viel Spaß – vor ...
Von Kopf bis Pfote wurden die kleinen Bären auf Herz und Nieren gecheckt
Die neuen Familienmitglieder wurden nach der Untersuchung noch einmal ...
Auch als großer Bruder macht man eine gute Figur, wenn man den Eltern mit den ...
Übung macht den Meister – auch im Umgang mit den kleinen Puppen bei der ...
Pünktlich um 11.00 Uhr wurde der Startschuss zum 9. Zwikkifaxx am Schwanenteich gegeben. Obwohl die sommerlichen Temperaturen der letzten Wochen nicht mehr gegeben waren, kamen die kleinen Interessenten in Scharen, um bei der Geschwisterschule ihre Fähigkeiten beim Wickeln zu demonstrieren. Die Hebammen der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Heinrich-Braun-Klinikums waren sofort zur Stelle, wenn  einmal ein Handgriff nicht richtig sitzen wollte und erklärten die Arbeitsschritte kindgerecht und leicht verständlich.


Direkt nebenan waren die  Untersuchungstische der Teddysprechstunde aufgebaut und fanden regen Andrang. Bis weit nach 18.00 Uhr wurden ohne Pause kleine Teddybären auf die Welt gebracht. Die Teddyeltern führten unter professioneller Anleitung von Kinderärzten sowie angehenden Kinderkrankenpflegern des Kinderzentrums eine Erstuntersuchung an ihren neuen Familienmitgliedern durch. Die Untersuchung des plüschigen Nachwuchses begann mit der Namenswahl sowie dem Messen und Wiegen. Alle Daten inklusive Geburtsort und -zeit wurden anschließend gemeinsam in die „Geburtsurkunde“ eingetragen. Die kleinen Ärzte in spe durften sogar den Herzschlag mittels Stethoskop prüfen. Für den einen oder anderen Teddy gab es noch eine Impfung und kleine Wehwehchen wurden mit einem Pflaster oder Verband versorgt. Insgesamt 325 Bären standen am Ende des Tages im Geburtenbuch und fanden nach der Erstuntersuchung am Schwanenteich ein neues Zuhause. Und ganz nebenbei wurde den frisch gebackenen Teddyeltern spielerisch ein wenig die Angst vor dem nächsten Kinderarztbesuch genommen.

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