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Blog des Heinrich-Braun-Klinikums

100 Jahre – 100 Gesichter | Ausbildung Anästhesietechnische Assistenz (ATA)

19.02.2021

„Meine Ausbildung als ATA: spannend, interessant – genau mein Ding!“ Merlin-Cedric Martin, Auszubildender, 1. Lehrjahr als Anästhesietechnischer Assistent (ATA) im HBK

Schon früh habe ich mir Gedanken gemacht, welcher Beruf genau zu mir passen könnte. Eines war für mich besonders wichtig, er muss spannend sowie herausfordernd sein und wichtig im Bezug zum Menschen haben. Was liegt da näher als eine Tätigkeit im medizinischen Bereich? Jedoch fiel mir die Wahl des richtigen Ausbildungsgangs nicht leicht. Um mehr Sicherheit in meiner Entscheidung zu gewinnen, absolvierte ich freiwillige Praktika im Krankenhaus, schaute mir Reportagen an und sprach mit Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern, welche in vielschichtigen medizinischen Berufen tätig sind. Bereits hier zeigte sich, dass ich später im OP-Saal arbeiten möchte. Bestärkt in der Entscheidungsfindung für die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistenz wurde ich durch ein zufälliges Gespräch mit dem Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Heinrich-Braun-Klinikums. Während eines Einsatzes mit dem Rettungshubschrauber Christoph 46 lieferte Prof. Dr. med. Reske einen Patienten in eine Notaufnahme, in der ich hospitierte, ein und wir tauschten uns über die Tätigkeit im Rettungshubschrauber und später im Gespräch zu meinen Ausbildungswünschen aus. Er lud mich ins HBK ein, zeigte mir die Begebenheiten vor Ort und stellte mir das Team vom Zentral-OP vor – was mir auch die Wahl des Praxispartners erleichterte. Seit September 2020 betreue ich als angehender ATA Patienten während des gesamten Operationsverlaufes. Dank der direkten Interaktion vor der OP kann man den Patienten Sorgen und Ängste vor dem Eingriff nehmen. Während des Eingriffs übernimmt man als ATA eine wichtige Rolle für einen reibungslosen Ablauf und nach der OP eine Schlüsselfunktion in der frühen postoperativen Phase. Dabei lerne ich täglich neues und profitiere vom Knowhow der Praxisanleiter sowie Kollegen.
 
Auch an meinen ersten Tag kann ich mich sehr gut erinnern. Schon der Weg vom Parkplatz zum Klinikum bereitete mir Freude, als ich den Christoph 46 landen sah. Viele Eindrücke, andere Azubis, motivierte Ausbilder, ein großes Krankenhaus mit vielen OP-Sälen und den spannendsten Geräten kam auf mich zu und sind fester Bestandteil meiner Ausbildung geworden. Bereits in diesem Moment wusste ich, hier bin ich angekommen: In einem Beruf mit vielen Möglichkeiten, jeden Tag spannenden und interessanten Erlebnissen, tollen Kollegen und ein Klinikum auf dem neusten Stand!


Ansprechpartner

Unternehmenskommunikation: 0375 51-2470